Vergangene Ausstellungen

7. September 2014 bis 26. April 2015
Kurt Jacobowitz Jasen
Eine deutsch-amerikanische Lebensgeschichte

Jasen-TitelD-Day: am 6. Juni 1944 landen die West-Alliierten in der Normandie,
um Hitlerdeutschland endgültig zu zerschlagen. In einer Spezialeinheit des US-Nachrichtendienstes, den sogenannten Ritchie-Boys ist Kurt Jasen aus New York, vormals Kurt Jacobowitz aus Berlin, mit dabei. Zusammen mit anderen Emigranten wird er in amerikanischen Kriegsgefangenenlagern deutsche Offiziere, Überläufer und „belastete“ Zivilisten verhören. Die dabei gewonnenen Informationen tragen ganz wesentlich zum Sieg der Alliierten über die deutsche Wehrmacht bei.
2013 hat Familie Jasen aus Forest Hills, New York, dem Centrum Judaicum Kurt Jasens Offiziers-Uniform zusammen mit einer Sammlung von Gebetbüchern und Pessach-Haggadot aus Familienbesitz übereignet: Es sind Zeugnisse einer deutsch-amerikanischen Lebensgeschichte und sie erzählen gleichermaßen von der Transformation deutsch-jüdischer Traditionen in die Neue Welt. In Kooperation mit dem Handelsverband Berlin-Brandenburg.
Eintritt: 3,00 Euro, ermäßigt 2,50 Euro

 

19. August 2014 bis 31. August 2014
Jewish Child Survivors – Lost Childhood

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Verlängert bis zum 19.01.2015
11. September – 16. November 2014
Gisi Fleischmann (1892 – 1944)
Ein jüdisches Schicksal aus Bratislava

Flyer ausstellungseröffnung

in Zusammenarbeit mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, der Autorin und Kuratorin, organisiert von der Botschaft der Slowakischen Republik und dem Slowakischen Institut in Berlin. Zum 70. Jahrestag des Todes von Gisi Fleischmann (1892-1944).

Die Autorin der Ausstellung Anna Grusková (Theater- und Filmautorin aus Bratislava) zeigt zum ersten Mal der deutschen Öffentlichkeit eine Frau, auf die auch Rabbiner hörten, eine unkonventionelle Persönlichkeit des jüdischen Lebens und des antifaschistischen Widerstandes in der Slowakei.

Die Ausstellung findet im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2014 statt.

Eintritt: 3,50 Euro | ermäßigt 3 Euro

28. April – 31. August 2014
Was stehen blieb – Zerstörte Synagogen im Berlin der Nachkriegszeit

Eine gemeinsame Ausstellung der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum im Rahmen des Themenjahrs: Zerstörte Vielfalt

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28. April – 31. August 2014
»Alles brannte!« – Jüdisches Leben und seine Zerstörung in den preußischen Provinzen Hannover und Ostpreußen

Alles brannte
Anlässlich des 75. Jahrestages der »Reichspogromnacht« vergleicht die Ausstellung die Situation der jüdischen Bevölkerung in den preußischen Provinzen Hannover und Ostpreußen miteinander und verdeutlicht, dass die Verfolgung und spätere Ermordung der Juden ähnlichen Mustern folgte. weiterlesen »

Verlängert bis zum 03.08.2014
12. November 2013 – 29. Juni 2014
VON INNEN NACH AUSSEN

Website-Bild Die Novemberpogrome 1938 in Diplomatenberichten aus Deutschland 75 Jahre nach den Pogromen widmet sich die Ausstellung den Berichten ausländischer Diplomaten über die Ereignisse im November 1938.

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18. August – 02. März 2014
Bleiben?! Juden im befreiten Berlin


Im Mai 1945 wurden in Berlin etwa 8 000 Überlebende der nationalsozialistischen Verfolgung befreit. Die wichtigsten Fragen drehten sich um die Beschaffung von Nahrung und Obdach. In ehemaligen Gemeindeeinrichtungen schufen Überlebende Suppenküchen und bemühten sich um gegenseitige Hilfe.
Bereits wenige Tage nach der Befreiung fanden sich an verschiedenen Orten Menschen zu gemeinsamen Gottesdiensten zusammen. Bis Ende September 1945 entstand aus diesen Initiativen die Jüdische Gemeinde zu Berlin mit Hauptsitz in der Oranienburger Straße 28. weiterlesen »

08. November 2013 – 02.März 2014
Was stehen blieb – Zerstörte Synagogen im Berlin der Nachkriegszeit
Open-Air-Präsentation – Eintritt frei

Was stehen blieb_Foto Anna Fischer©Centrum Judaicum

Eine gemeinsame Ausstellung der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum im Rahmen des Themenjahrs: Zerstörte Vielfalt

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 herrschte in Berlin der Terror: Synagogen brannten, Juden wurden verhaftet und in Konzentrationslager gebracht, jüdische Geschäfte zerschlagen und geplündert. Jedem war klar, für Juden gelten weder Gerechtigkeit noch Rechtsstaat, der einzige Ausweg war, Deutschland auf schnellstem Wege zu verlassen. Doch für viele Berliner Juden war der Weg in die Freiheit versperrt, so fielen mehr als 54.000 Menschen der nationalsozialistischen Mordmaschinerie zum Opfer.

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15. – 17. 09.2013: KEEP ME IN MIND

Keep me in mind_Visual

KEEP ME IN MIND

Ein dialogischer Transit europäischer Geschichte

Wer erzählt die Shoa, wenn die Zeugen des Geschehens nicht mehr vor Ort sind? Fast siebzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges sucht das Projekt KEEP ME IN MIND nach einer neuen Vermittlungsform und stellt die individuellen Lebensläufe von sieben Überlebenden in einer Performance in den Mittelpunkt. Die Regisseurin Christina Friedrich hat anderthalb Jahre mit sieben Überlebenden der Shoa Miriam Kremin, Leakadia Szlak, Siegfried Teller, Benjamin Ginzburg, Josef Künstlich, Sara Zamir und Ester Liber gearbeitet und ihre Geschichten in Form von Zeichnungen „geborgen“. Dort, wo die Sprache nicht hinreicht, wo Traumata gegenwärtig sind, hat sie die Beteiligten zeichnen lassen. weiterlesen »

10. Mai bis 08. September 2013 geraubt und genutzt. Bücher von verfolgten und ermordeten Juden in Berliner Bibliotheken

geraubt und genutzt. Bücher von verfolgten und ermordeten Juden in Berliner Bibliotheken

Eine Ausstellung der Zentral- und Landesbibliothek und des Centrum Judaicum im Repräsentantensaal der Neuen Synagoge Berlin weiterlesen »

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