Publikationen

Untergetaucht – Eine junge Frau überlebt in Berlin 1940-1945

Marie Jalowicz Simon, 22,99 €

untergetauchtBerlin 1942: Die Verhaftung durch die Gestapo steht unmittelbar bevor. Die junge Marie Jalowicz will leben und taucht unter.

Über 50 Jahre danach erzählt Marie Jalowicz Simon erstmals ihre ganze Geschichte. 77 Tonbänder entstehen – sie sind die Grundlage dieses einzigartigen Zeitdokuments.
Offen und schonungslos schildert Marie Jalowicz, was es heißt, sich Tag für Tag im nationalsozialistischen Berlin durchzuschlagen: Sie braucht falsche Papiere, sichere Verstecke und sie braucht Menschen, die ihr helfen. Vergeblich versucht sie, durch eine Scheinheirat mit einem Chinesen zu entkommen oder über Bulgarien nach Palästina zu fliehen. Sie findet Unterschlupf im Artistenmilieu und lebt mit einem holländischen Fremdarbeiter zusammen. Immer wieder retten sie ihr ungewöhnlicher Mut und ihre Schlagfertigkeit – der authentische Bericht einer außergewöhnlichen jungen Frau, deren unbedingter Lebenswille sich durch nichts brechen ließ.

Mit einem Nachwort von Hermann Simon, Sohn von Marie Jalowicz Simon, Historiker und Direktor der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, der bei Bestellung im Centrum Judaicum vor dem Versand auf Wunsch das Buch gern persönlich signiert.

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Feldrabbiner in den deutschen Streitkräften des Ersten Weltkrieges

Sabine Hank, Uwe Hank, Hermann Simon, 48,00 €

Feldrabbiner spiegeln die Präsenz deutscher jüdischer Soldaten an den Fronten des Ersten Weltkriegs wider. Die jüdischen Gemeinden und Organisationen verbanden damit die Hoffnung auf eine weiter zunehmende Anerkennung der jüdischen Gemeinschaft und ihrer Religion durch die Umgebungsgesellschaft. Zu den zentralen Aufgaben der Feldrabbiner gehörten, neben der eigentlichen religiösen Seelsorge, die Verteilung von religiöser Lektüre und „Liebesgaben“ aus der Heimat, die Durchführung von Unterhaltungsabenden und Vorträgen und der Dienst in Lazaretten. Nach der sogenannten Judenzählung 1916 widmeten sie sich auch verstärkt dem Kampf gegen den Antisemitismus in den deutschen Streitkräften. In diesem Buch werden erstmals die durch umfassende Recherchen ermittelten Feldrabbiner und Feldhilfsrabbiner der deutschen Streitkräfte mit ihren Biographien vorgestellt sowie umfangreiche Dokumente ihrer Tätigkeit abgebildet und kommentiert. Read the rest of this entry »
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Max Liebermann – Impressionistischer Maler – Gründer der Berliner Secession

Chana Schütz, 6,90 €
Der Maler Max Liebermann (1847–1935) war eine der zentralen Persönlichkeiten in der deutschen Kunst der Kaiserzeit und der Weimarer Republik. Er war der führende Kopf jener Berliner Secession, deren Anhänger zum Ende des 19. Jahrhunderts neue Wege in der Kunst betraten und auf diese Weise Berlin zu einem Schauplatz der Moderne machten. In der Weimarer Republik verkörperte er wie kein anderer das künstlerische und geistige Establishment. 1920 bis 1932 amtierte er als Präsident der Preußischen Akademie der Künste; 1932 wurde er deren Ehrenpräsident. Read the rest of this entry »
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Zwischen Bleiben und Gehen

Andreas Weigelt / Hermann Simon (Hrsg.), 16,90 €

Juden in Ostdeutschland 1945-1956 – Zehn Biographien

Die wenigen überlebenden Juden in der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands und im Sowjetischen Sektor Berlins gerieten bald nach ihrer Befreiung zwischen die Fronten des Kalten Krieges. Wurde schon der Tatsache, dass sie während der nationalsozialistischen Verfolgung überlebt hatten, häufig mit Misstrauen begegnet, so erschienen sie durch ihre Forgderung nach Entschädigung, ihr Eintreten für den Staat Israel oder auch nur durch ihre “bürgerliche Lebensweise” in den Augen der sowjetischen Besatzungsmacht und der SED-Führung als fremde oder sogar “feindliche Elemente”.

Verlag: text.verlag edition berlin
ISBN: 978-3-938414-48-4

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Berliner Juden 1941 – Namen und Schicksale

Hartmut Jäckel / Hermann Simon (Hrsg.), 22,00 €

Das letzte AMTLICHE FERNSPRECHBUCH der Reichsdirektion Berlin

Allen jüdischen Bürgern deutscher Staatsangehörigkeit würde Ende Juli 1940 der Fernsprechanschluss entzogen. Dennoch sind im Berliner Telefonbuch von 1941, dem letzten, das in der Hauptstadt des Dritten Reichs erschienen ist, noch über fünfhundert Juden darunter Rabbiner Leo Baeck und der letzte Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Moritz Henschel namentlich verzeichnet. Ihnen war auf Antrag ein Telefonanschluss wieder zuerkannt worden. Read the rest of this entry »

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Die Neue Synagoge Berlin “…zum Ruhme Gottes und zur Zierde der Stadt”

Daniela Gauding und Hermann Simon, 9,90 €

Am 5. September 1866 (25. Elul 5626) fand unter großer Anteilnahme der Behörden sowie der damaligen Presse die feierliche Einweihung der Neuen Synagoge in der Oranienburger Straße statt. Nach jahrelangem Ringen einigten sich die Gemeindeoberhäupter darauf, dass der Ritus des hiesigen Gottesdienstes sich zwischen dem gesetzestreuen der Synagoge Heidereutergasse und dem des Reformtempels Johannisstraße etablieren sollte.
Mehr als sechs Jahrzehnte erlebten die Menschen in diesem durch orientalische Vorbilder angeregten prächtigen Synagogenbau alltägliche Geschichten und festliche Höhepunkte. Bedeutende Persönlichkeiten der Religion, Kunst und Kultur wirkten hier. Read the rest of this entry »

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Leben im Judentum

Heinrich Simon, 5,90 €

Persönliche Feste und Denkwürdige Tage

Band 8
Verlag: Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum

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Leben im Judentum

Heinrich Simon, 5,90 €

Persönliche Feste und Denkwürdige Tage. In Russischer Sprache

Band 27
Verlag: Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum

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Jüdische Feiertage

Heinrich Simon, 5,90 €

Festtage im Jüdischen Kalender (in Russischer Sprache)

Band 22
Verlag: Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum

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Regina Jonas

Elisa Klapheck, 5,90 €

Die weltweit erste Rabbinerin (Band 4)

Regina Jonas (1902 – 1944), die weltweit erste Rabbinerin, wuchs in Berlin in sehr einfachen Verhältnissen auf und wurde zu einer passionierten Predigerin und einfühlsamen Seelsorgerin, insbesondere für die verfolgten Gemeindemitglieder. Sie wurde in Auschwitz ermordet.

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