Aktuelle Veranstaltungen

07. Dezember 2016, 19.00 Uhr
Gesprächsrunde (in englischer Sprache)
Jewish Women in Europe – Creating Alternatives
Mittwoch, 7. Dezember 2016 , 19 Uhr

mit Anna Makówka-Kwapisiewicz (Krakau), Barbara Pendzich (Breslau), Dragana Stojanović (Belgrad)

Moderation: Tanja Berg & Lara Dämmig

Im September 2016 fand die 8. Bet Debora Tagung in Wrocław/Breslau zum Thema
„Jewish Women in Europe – Creating Alternatives“ statt. 

Die Gesprächsrunde, zu der Referentinnen und Organisatorinnen der Tagung eingeladen
sind, 
greift die Debatten der Tagung auf und will dazu anregen, Ideen zur Gestaltung eines
zeitgemäßen Judentums auch in Berlin zu diskutieren.

Eine Veranstaltung von Bet Debora in Kooperation mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin
– Centrum Judaicum und mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen.

Stiftung Neue Synagoge Berlin

Centrum Judaicum, Seminarraum

Oranienburger Str. 28-30, 10117 Berlin

Wir heißen alle interessierten Frauen und Männer herzlich willkommen!

– Der Eintritt ist frei – 

Anmeldungen bis 6.Dezember erbeten unter bet.deborah@gmail.com

Bitte beachten Sie die Sicherheitskontrollen.

Programm

Veranstaltungshinweis
ACHAVA „Hört die Zeugen“
Un-er-setz-bar – Begegnung mit Überlebenden

Ausstellungseröffnung und Podiumsgespräch

Donnerstag 08. Dezember 2016, 17.00 Uhr

Ort: Vertretung des Freistaats Thüringen beim Bund

         Mohrenstraße 64, 10117 Berlin

Anmeldeschluss: 03. Dezember 2016

Einladung_Hört_die_Zeugen

Rückantwort_Hört_die_Zeugen

Un-er-setz-bar_Flyer_download 22.07.02

Crowdfundingaktion von
Filmarchiv Austria, Film und Gesellschaft, Wien
22. Oktober bis 10. Dezember 2016

Im Oktober 2015 entdekte ein französischen Sammler auf einem Pariser Flohmarkt altes Filmmaterial. Es stellte sich heraus, dass es sich hier um die bisher lang gesuchten, fehlenden Teile des vielleicht wichtigsten österreichischen Stummfilms DIE STADT OHNE JUDEN (A 1924) handelte.

Der Film wurde nach einer Romanvorlage des jüdischen Schriftstellers und Journalisten Hugo Bettauer 1924 in Wien gedreht und zeigt in beklemmender Voraussicht die kulturelle und wirtschaftliche Verarmung einer Stadt nach Vertreibung der jüdischen Bevölkerung.

Es ist der weltweit erste Film, der wie eine Vorahnung die Vertreibung der Juden, die nur wenige Jahre später Realität wurde, sowie die damit verbundenen politischen und gesellschaftlichen Konsequenzen darstellt.

Zur Rettung des Filmdokuments wird jede finanzielle Unterstützung benötigt.

Die Crowfundingaktion läuft noch bis zum 10. Dezember 2016.

Weitere Informationen erhalten Sie unter den nachstehenden Links

Crowdfundingaktion

Crowfundingbeitrag

Presseaussendung