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06. November 2014, um 10.30 Uhr
Buchpräsentation „VON INNEN NACH AUSSEN“

Buchpräsentation „VON INNEN NACH AUSSEN“

Donnerstag, 6. November 2014, um 10:30 Uhr
Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
Oranienburger Straße 28–30, 10117 Berlin

bild buch für Web

Im vergangenen Jahr – 75 Jahre nach den Novemberpogromen 1938 – widmeten sich das Auswärtige Amt und das Centrum Judaicum in einer Ausstellung den Berichten ausländischer Diplomaten über die Ereignisse.
Wie schilderten die Vertreter anderer Staaten den Ausbruch offener Gewalt gegen die Juden in Deutschland? Wer waren die Verfasser der Berichte? Und wie reagierte das Auswärtige Amt auf Interventionen ausländischer Missionen? Dokumente aus über 20 Ländern werfen ein neues Licht auf die Diplomatiegeschichte des Jahres 1938. Sie zeigen, wie die Pogrome international wahrgenommen wurden und wie „VON INNEN NACH AUSSEN“ berichtet wurde.

Jetzt liegt vom Metropol Verlag eine Publikation zur gleichnamigen Ausstellung vor, die von allen Beteiligten vorgestellt wird.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Christian Dirks • Hermann Simon (Hrsg.)
Von innen nach aussen. Die Novemberpogrome 1938 in Diplomatenberichten aus Deutschland.
From the inside to the outside. The 1938 November Pogroms in Diplomatic Reports from Germany

ISBN 978-3-86331-218-3
224 S. • 24,00 Euro

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11. November 2014, 17.30 Uhr
Vortrag von Professor Guy Stern, Detroit (USA)
Wir waren Ritchie Boys – Erinnerungen an meinen Freund Kurt Jasen

Wir waren Ritchie Boys – Erinnerungen an meinen Freund Kurt Jasen
Ein Vortrag von Professor Guy Stern, Detroit (USA)

Dienstag, 11. November 2014 um 17:30 Uhr im historischen Repräsentantensaal der Neuen Synagoge,
Oranienburger Straße 30, 10117 Berlin.

Der Vortrag in deutscher Sprache ist eine Begleitveranstaltung zu der Ausstellung Kurt Jacobowitz Jasen – eine deutsch-amerikanische Lebensgeschichte.
Der Eintritt ist frei.

Guy Stern als

Guy Stern als “Kommissar Krukow” im IPW-Team 37 ©privat

 

Professor Guy Stern, 1922 als Günter Stern in Hildesheim geboren, ist Distinguished Professor emeritus für deutsche Literatur- und Kulturgeschichte an der Wayne State University und Direktor des International Institute of the Righteous des Holocaust Museums in Detroit.

Zusammen mit Kurt Jasen gehörte er dem IPW (interrogators of prisoners of war) Team 37 an. Sie führten gemeinsam mit anderen des Teams Verhöre von deutschen Kriegsgefangenen und Überläufern, um entscheidende Informationen über Waffenstärke, Radarequipment und Positionierung der deutschen Wehrmacht zu erhalten.

 

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