Veranstaltungsarchiv

17. September 2014, 11.00 Uhr
Vortrag und Gespräch
Dora Diamant – Kafkas letzte Liebe

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Vortrag und Gespräch mit Kathi Diamant, der Autorin der Biografie Dora Diamants,
(dem Kafka-Biografen Reiner Stach) und dem Verleger und Hörbuch-Sprecher Axel Grube.

Kathi Diamant forschte in deutschen, englischen, polnischen, russischen und israelischen Archiven, machte Familienangehörige auf mehreren Kontinenten ausfindig. Plötzlich entstand vor den Augen des Lesers eine lebendige, differenzierte, widerspruchsvolle Figur mit farbigem Hintergrund, wo es zuvor nur eine Skizze, ja beinahe nur ein Gerücht gegeben hatte. Und nun erst zeigte sich, wie unzulänglich, ja irreführend alle bisherigen Vorstellungen über Kafkas letzte Lebenszeit gewesen waren. Kafka hatte keine Muse getroffen, alles andere als das. Er war einer jungen Frau begegnet, die schon seit ihrer Kindheit eben jenen Zwiespalt gleichsam körperlich durchlebte und durchlitt, der für ihn selbst ein ethisches und intellektuelles Problem war: den Zwiespalt zwischen einer jüdischen Tradition, deren Vitalität mit Unwissen und Unfreiheit erkauft war, und dem Reichtum westlicher Bildung, der nur um den Preis von Individualismus, Abstraktion und sozialer Kälte zu haben war.

Diese Grenzzone zwischen Tradition und Moderne betraten Franz Kafka und Dora Diamant gleichsam von entgegengesetzten Seiten, und fast zur selben Zeit. Sie hatte sich aus einer jüdisch-orthodox geprägten Umgebung freigekämpft, ihren Hunger nach Bildung und Freiheit auf eigene Rechnung gestillt und dafür in Kauf genommen, dass die familiären Banden rissen — ein ungeheures Opfer. Kafka hingegen war aufgewachsen in einer weitgehend assimilierten Familie, und seine Erziehung folgte den Maximen des Liberalismus und des bildungsbürgerlichen Humanismus. Erst nach und nach verstand er, dass damit das Problem der jüdischen Identität nicht einfach verschwunden war — nicht in einer Gesellschaft, in der Juden noch immer, oder wieder, als ›Gastvolk‹ betrachtet wurden. Kafka streckte die Fühler aus: Er sah jiddisches Theater, las über die Geschichte des Judentums, beschäftigte sich mit chassidischen Legenden und versuchte, ein wenig Hebräisch zu lernen. Als er Dora Diamant kennen lernte, begriff er sofort, dass sie eine Art Koexistenz von östlicher und westlicher Lebensweise verkörperte, den auch er sich als Lösung durchaus vorstellen konnte, obgleich das weder in ihrem noch in seinem Lebensplan vorgesehen war: eine Komplizin also. Ob er auch im herkömmlichen Sinn ›verliebt‹ war, wissen wir gar nicht. Wichtiger für ihn war, dass das scheinbar Unmögliche doch noch eingetroffen war: die Begegnung mit einer Frau, mit der ein gemeinsames Leben nicht bloß in der Imagination möglich war. Er kannte sie erst seit zwei Wochen, und der Beschluss war bereits gefasst: Er würde zu ihr nach Berlin kommen. Es ist nicht das geringste Verdienst der ersten Biografie über Dora Diamant, dass uns diese Entscheidung in ihrer Plötzlichkeit und Festigkeit zum ersten Mal als etwas völlig Plausibles erscheint, plausibel von beiden Seiten.

Veranstaltungsort:
Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
Oranienburger Straße 28-30
10117 Berlin

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14. September 2014 , 11.00 Uhr

Buchvorstellung und Lesung
Margarete Susman (1872-1966). Lebensweg einer kontroversen Denkerin

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Sie ist in einer Reihe zu nennen mit ihren Freunden Georg Simmel, Martin Buber, Gustav Landauer, Ernst Bloch, Franz Rosenzweig oder Paul Celan: die jüdische Religionsphilosophin Margarete Susman (1872–1966). Ihre Gedanken zur geistigen Bedeutung des Judentums für Europa, über die Revolution, die Frauenemanzipation, das Verhältnis von Religion und Staat und nicht zuletzt über die Beziehung zwischen Judentum und Christentum enthalten wichtige Anstöße für aktuelle Diskussionen.
Die Frankfurter Rabbinerin Elisa Klapheck hat eine Biographie über sie geschrieben und führt in Leben und Werk der religiösen Denkerin ein. Die Schauspielerin Esther Zimmering liest aus Susmans Texten.

Veranstaltungsort:
Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
Oranienburger Straße 28-30
10117 Berlin

Eintritt:
8 Euro | ermäßigt 5 Euro
Kartenreservierung unter: Tel. +49 (0) 30 – 609 238 65
buero@hentrichhentrich.de

Eine Veranstaltung im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2014

Elisa Klapheck
Margarete Susman
Sprache: Deutsch
408 Seiten, Hardcover
25 Abbildungen
35,00 € / 59,80 CHF

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Lange Nacht der Synagogen
Samstag, 06. September 2014 von 19 bis 24 Uhr
Einlass bis 23 Uhr

Die beliebte Lange Nacht der Synagogen findet 2014 wieder im Rahmen der Langen Nacht der Religionen statt. Berliner Synagogen öffnen ihre Türen – Berliner und ihre Gäste sind herzlich eingeladen, das religiöse Leben in den Synagogen kennenzulernen, an der Hawdala-Zeremonie zum Schabbat-Ausgang teilzunehmen und ein vielfältiges Programm zu entdecken. Read the rest of this entry »

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20. August 2014, 11.00 Uhr
Buchpräsentation
„Nachkriegswege nach Volkswagen. Jüdische Überlebende zwischen Befreiung und neuer Identität“

Präsentation
„Nachkriegswege nach Volkswagen. Jüdische Überlebende zwischen Befreiung und neuer Identität“
Band 5 der Reihe „FORSCHUNGEN POSITIONEN DOKUMENTE. Schriften zur Unternehmensgeschichte von Volkswagen“

Mittwoch, 20. August 2014, 11.00 Uhr
Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
Seminarraum, 1.OG
Oranienburger Straße 28-30
10117 Berlin

In dem Essay-Dokumentenband „Nachkriegswege nach Volkswagen. Jüdische Überlebende zwischen Befreiung und neuer Identität“ werden vier Lebenswege vorgestellt, anhand derer deutlich wird, dass Überlebende des Holocaust nach 1945 versuchten, sich mit Unterstützung der Alliierten einen Weg zurück ins Leben zu bahnen. Dokumente aus dem Archiv des International Tracing Service (ITS) illustrieren diese Neuanfänge ebenso wie die davor erlittene Verfolgung. Die Historische Kommunikation der Volkswagen Aktiengesellschaft und der ITS kamen überein, die Nachkriegswege dieser vier Jüdinnen und Juden exemplarisch für den Neuanfang nach der Befreiung zu rekonstruieren. Dabei sollte das Hauptaugenmerk der drei vorgeschalteten Aufsätze auf dem verwaltungstechnischen Umgang im Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit, dem Leben im Transit und der Subjektivierung der vormaligen Opfer durch Betonung ihrer aus den dokumentarischen Unterlagen ersichtlichen Entscheidungen liegen. Read the rest of this entry »

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28. August 2014, 17 Uhr
Buchpremiere
Markus und der Golem

25 Jahre nach dem Mauerfall: Die Wiederentdeckung eines berührenden DDR-Kinderbuchklassikers über den Holocaust nach der wahren Geschichte eines jüdischen Kinderheimes in Berlin-Pankow

Markus und der Golem
Buchpremiere mit dem Autor Bodo Schulenburg
Donnerstag, 28. August 2014, 17 Uhr

Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
Oranienburger Straße 28-30, 10117 Berlin

Markus und der Golem, Hentrich & Hentrich Verlag Berlin

Markus und der Golem, Hentrich & Hentrich Verlag Berlin

Im Gespräch: Jürgen Schulz, Vorsitzender von Kinderhilfe e.V. und Dr. Hermann Simon, Direktor des Centrum Judaicum, über die Geschichte des Heimes, das Schicksal seiner Kinder und Betreuer und wie heute die Erinnerung daran bewahrt und an nachfolgende Generationen weitergegeben werden kann

Moderation: Dr. Nora Pester, Verlegerin

In der Wilhelm-Wolff-Straße in Berlin-Niederschönhausen, wo heute das Kinderhospiz „Sonnenhof“ der Björn Schulz Stiftung beheimatet ist, erinnert eine Gedenktafel an Deutschlands erstes jüdisches Säuglings- und Kleinkinderheim von 1915 bis zur Schließung und Deportation der Kinder im Jahr 1942. Bereits 1987 beschreibt der Schriftsteller Bodo Schulenburg in der DDR mit Markus und der Golem die letzten sieben Tage vor der Deportation der Kinder aus dem Heim. Zu diesem Zeitpunkt hatte die DDR bereits einen kulturpolitischen Wandel vollzogen, der sich auch in einer neuen Sichtweise auf den Nationalsozialismus und den Holocaust manifestierte.
Während frühere Kinderbücher vor allem die faschistischen Täter und kommunistischen Opfer fokussierten und das Schicksal der Juden nur am Rande behandelten, erschienen ab Mitte der 1980er Jahre vermehrt Werke, die sich auch dem Holocaust widmeten. Wiederentdeckt von der Kölner Literatur- und Medienwissenschaftlerin Gabriele von Glasenapp, erfährt diese einzigartige Holocausterzählung für Kinder jetzt endlich ihre Neuausgabe.
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9. Juli 2014, 19:30 Uhr
Konzert im Centrum Judaicum
New Songs – Neue Lieder

Mittwoch, 9. Juli 2014 um 19.30 Uhr (Einlass 18.30 Uhr)
Oranienburger Str. 28/30, Großer Saal
10117 Berlin

Im Rahmen der FUBiS – Freie Universität Berlin Internationale Sommer- und Winteruniversität haben 14 junge Komponisten/-innen unter der Leitung von Prof. Samuel Adler (The Juilliard School, NY) ihre eigenen Werke geschaffen.

Der sechswöchige Kompositionskurs unter der Leitung von Professor Samuel Adler (The Juilliard School, New York) bietet jedes Jahr talentierten jungen Komponisten die Möglichkeit, eigene Werke zu komponieren und uraufzuführen. Fachliche Anleitung erhalten die Studierenden im wöchentlichen Einzelunterricht sowie durch Meisterklassen, die von international renommierten Komponisten abgehalten werden. Die dabei entstandenen Werke für Gesang und Klavier werden in dem Konzert erstmalig vorgetragen.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten.

Kartenreservierung
E-Mail: mail-fubis@fu-berlin.de
Tel: 030 / 83 87 34 71

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Veranstaltungshinweis
06. Juli 2014, 12 Uhr – Jüdischer Friedhof Weißensee
Vortrag und Führung
„Bis der Krieg uns lehrt, was der Friede bedeutet“ – Juden im ersten Weltkrieg

Vortrag und Führung
„Bis der Krieg uns lehrt, was der Friede bedeutet“ – Juden im ersten Weltkrieg

So. 06. Juli 2014, 12.00 Uhr
Jüdischer Friedhof Weißensee
Herbert-Baum-Straße 45 | 13088 Berlin
Eintritt frei

Anlässlich des 100. Jahrestages des Beginns des Ersten Weltkrieges soll aus einigen ausgewählten Feldpostbriefen ehemaliger Zöglinge an Sigmund Feist, Direktor des Reichenheimschen Waisenhauses der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, vorgelesen werden. Anschließend erfolgt ein kurzer historischer Abriss zum Ehrenfeld für die jüdischen Gefallenen des Ersten Weltkrieges auf dem Friedhof der Berliner Jüdischen Gemeinde. Ebenso wird die Biographie eines dort beigesetzten jüdischen Soldaten vorgestellt. Zum Abschluss wird über Feldrabbiner in den deutschen Streitkräften des Ersten Weltkrieges referiert und in diesem Rahmen das Leben eines Berliner Feldrabbiners dargestellt. Im Anschluss an den Vortrag erfolgt eine gemeinsame Begehung des Ehrenfelds für die jüdischen Gefallenen des Ersten Weltkrieges.

Sabine Hank, 1962 in Gera geb., Diplomarchivarin, seit 1995 im Centrum Judaicum. Zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen und Ausstellungen zum Thema Juden im Ersten Weltkrieg u.a. 2013 „Feldrabbiner in den deutschen Streitkräften des Ersten Weltkrieges“.

Dr. Hermann Simon, 1949 in Berlin geb., Studium der Geschichte und Orientalia an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 1988 Direktor der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte der Juden in Deutschland. Herausgeber der Reihen „Jüdische Memoiren“ und „Jüdische Miniaturen“.

Reinhard Männe, 1948 geboren, pensionierter Polizeibeamter und Gründungsmitglied des 2002 gegründeten Fördervereins des Jüdischen Friedhofs Weissensee.

In Kooperation mit dem Förderverein Jüdischer Friedhof Berlin – Weißensee e.V., dem Centrum Judaicum und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V.

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16. Juni 2014, 19.00 Uhr
Johannes Czwalina
Die Gedenkstätte für Flüchtlinge Riehen (Schweiz)

Montag, 16. Juni 2014, 19.00 Uhr
Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, Seminarraum (1.OG)
Oranienburger Straße 28 – 30, 10117 Berlin

Wer es unternimmt, 2011 die einzige und privat finanzierte Gedenkstätte in der Schweiz zu gründen, die an die Schicksale jener Flüchtlinge erinnert, die zwischen 1933 und 1945 in dem neutralen Land Schutz und Asyl suchten – nicht selten vergeblich, was viele heute gern verschweigen würden – muss zuerst einmal ein unverbesserlicher Idealist sein, der genau wissen sollte, dass er mit solch einem Unternehmen keinen Gewinn machen wird. Johannes Czwalina ist einer, der unbeirrt seinen Weg geht, denn: »Schweigen ist kein Ausweg.«

Johannes Czwalina: geb.1952 in Berlin, ehem. Pfarrer, gründete 1990 die Czwalina Consulting AG für die Beratung von Führungskräften, Autor von Sachbüchern, u.a. »Das Schweigen redet. Wann vergeht diese Vergangenheit?« (Brendow Verlag, 2013)
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Buchpräsentation
18. Juni 2014, 11.00 Uhr
Julius H. Schoeps stellt sein Buch »Der König von Midian. Paul Friedmann und sein Traum von einem Judenstaat auf der arabischen Halbinsel« vor.

Julius H. Schoeps: Der König von Midian
Paul Friedmann und sein Traum von einem Judenstaat auf der arabischen Halbinsel

Mittwoch, 18. Juni 2014, 11.00 Uhr
Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
Oranienburger Straße 28/30; 10117 Berlin

Lange vor Theodor Herzl, dem Begründer des politischen Zionismus, trieb den 1840 geborenen Paul Friedmann die Idee, verfolgte Juden am Küstenstrich Midian auf der arabischen Halbinsel anzusiedeln.
Seine abenteuerliche Expedition im Winter 1891/92 scheiterte und sorgte für diplomatische Verwirrungen ebenso wie für weltweite Schlagzeilen.
Das Buch »Der König von Midian. Paul Friedmann und sein Traum von einem Judenstaat auf der arabischen Halbinsel« von Julius H. Schoeps bettet die Schilderung der Expedition in eine Biografie Paul Friedmanns ein, beleuchtet dessen Briefwechsel, u. a. mit einem der ersten amerikanischen Zionisten, Richard Gottheil und schildert die Debatten um den »König von Midian«.

Der Eintritt ist frei

Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. Parkplätze stehen leider nicht zur Verfügung.

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17. Mai 2014, 20.00 bis 02.00 Uhr
Lange Nacht der Museen

PROGRAMM

20.30, 21.30, 22.30 Uhr
Führung durch die Dauerausstellung „Tuet auf die Pforten“

Es können max. 30 Personen je Führung teilnehmen

9 p.m. – Guided tour in English:
Permanent Exhibition “Open Ye the Gates”

21 Uhr, Seminarraum (1.OG)
Buchvorstellung mit Vortrag

Felicitas Grützmann/Matthias Albert Koch: Synagogen in Brandenburg (Verlag Hentrich & Hentrich)
Jüdische Spuren im heutigen Brandenburg in Wort und Bild
Begeben Sie sich auf Spurensuche und erfahren Sie mehr über Geschichte, Traditionen und Rituale jüdischen Gemeindelebens in Brandenburg sowie über die Synagoge als Ort der Versammlung, der Lehre, des Lernens und des Gebetes.

22 Uhr, Großer Saal (3.OG)
Hawdala-Zeremonie zum Schabbat-Ausgang mit Kantor Jochen Fahlenkamp

Wenn die Sonne untergegangen ist und drei Sterne am Himmel zu sehen sind, dann geht der wöchentliche heilige Ruhetag zu Ende.
Seien Sie herzlich zur Schabbatausgangsfeier mit Kantor Jochen Fahlenkamp eingeladen!

Sonderausstellungen

VON INNEN NACH AUSSEN
Die Novemberpogrome 1938 in Diplomatenberichten aus Deutschland

»Alles brannte!«
Jüdisches Leben und seine Zerstörung in den preußischen Provinzen Hannover und Ostpreußen

Was stehen blieb
Zerstörte Synagogen im Berlin der Nachkriegszeit

Tickets
18 € / ermäßigt 12 €, Kinder bis 12 Jahre frei, erhältlich ab 1. Mai 2014 unter
www.lange-nacht-der-museen.de

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