Pressespiegel

27.04.2017
Deutsch-jüdische Momentaufnahmen

Der Verlag veröffentlicht den 200. Band seiner Miniaturen-
Buchreihe. Gewidmet ist dieser Franz Rosenzweig.
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Jüdische Allgemeine
Christine Schmitt

 

12.04.2017
Wie Juden den deutschen Fußball prägten

Die Ausstellung „Kicker, Kämpfer, Legenden –
Juden im deutschen Fußball“, die das „Centrum Judaicum“
in Berlin zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 konzipierte,
thematisiert die Bedeutung von Juden im deutschen Fußball
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Onetz
Wir.Leben.Oberpfalz 

Andreas Royer


18.03.2017
Die Frau mit der Kamera

Margrit Schmidt ist Fotografin und dokumentiert
jüdisches Leben in Berlin. Am 18. März wurde sie 80
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Jüdische Allgemeine
Christine Schmitt

 

01.03.2017
Stiftungsrat benannt

Der Senat hat auf Vorlage von Kultursenator Klaus Lederer (Linke)
erneut Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) als Mitglied des
Stiftungsrates der weiterlesen

Berliner Woche

 

28.02.2017
Benennung für den Stiftungsrat der Stiftung
Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum

Der Senat hat heute auf Vorlage von Kultur- und Europasenator
Dr. Klaus Lederer erneut Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung,
Jugend und Familie, für die Dauer der Legislaturperiode als Mitglied
des Stiftungsrates weiterlesen

Senatsverwaltung für Kultur und Europa Berlin

 

09.02.2017
Zeitreisen auf unterirdischen Bahnhöfen

Historische Fotos zieren die S-Bahn-Stationen zwischen Nordbahnhof und
Anhalter Bahnhof. Diese erstrahlen frisch gereinigt und renoviert im neuen
Glanz. 1,6 Millionen Euro hat die Deutsche Bahn (DB) weiterlesen

Punkt 3

 

06.02.2017
Chronistin mit Kamera

Die Nazizeit überlebte sie in einem Versteck. Im Nachkriegs-Berlin wurde
sie zu einer Chronistin mit Kamera. Mit ihren Fotografien dokumentiert
Eva Kemlein den Wiederaufbau der Stadt und die Rückkehr des
Kulturlebens. Video

Deutsche Welle

 

26.01.2017
Berliner S-Bahnhöfe werden zu Museen

Für 1,6 Millionen Euro hat die Bahn sechs Bahnhöfe im Nord-Süd-Tunnel
nicht nur putzen und streichen lassen, sondern hat auch historische
Aufnahmen angebracht. weiterlesen

Der Tagespiegel
Klaus Kurpjuweit

 

18.01.2017
Das Centum Judaicum vermittelt zwischen gestern und morgen

Die Neue Synagoge in der Oranienburger Straße ist sicherlich eines der
imposantesten Bauwerke Berlins. Berühmt vor allem wegen der weithin
sichtbaren goldglänzenden Kuppel weiterlesen

Die Berliner Morgenpost
Ulrike Borowczyk

19.12.2016
Die Neue Synagoge in Berlin

Im Stadtteil Mitte an der Oranienburger Straße befindet sich die Neue Synagoge. Dieses, eines
der schönsten Bauwerke der Stadt Berlin steht unter Denkmalschutz. Die Neue Synagoge ist
ein Bauwerk mit enormem geschichtlichem Gewicht weiterlesen
Berliner Woche -Altglienicke
Karina Feldewieß

 

19.12.2016
Berlin lebt auf —
Fotos von Eva Kemlein 
in der Neuen Synagoge

“Berlin lebt auf!” lautete die Schlagzeile der ersten Ausgabe der Berliner Zeitung am 21. Mai 1945.
Das traf auch auf Eva Kemlein zu, deren Fotos damals in der Berliner Zeitung veröffentlicht
wurden weiterlesen
Berliner Archive
Torsten Musial

 

14.12.2016
eva kemlein berlin lebt auf!

Der Nachkrieg hatte einen hohen Erklärwert: wer hatte überlebt, wer hatte wieviel verloren.
Mit der Ausstellung ‚Berlin lebt auf‘ und Publikation des Buches hat das ‚Centrum Judaicum‘
am ‚Europäische Monat der Fotografie‘ teilgenommen weiterlesen
fotokurs.info
Torsten Neuendorff

 

12.12.2016
Die Chronistin der letzten Tage des alten Schlosses

Eine Ausstellung im Centrum Judaicum erinnert Eva Kemlein – eine Fotografin,deren
großes Motiv die Stadt Berlin war.Von ihr wissen wir, wie das Stadtschloss vor seinem
Abriss aussah weiterlesen
Der Hauptstadtbrief
Sabine Lueken

 

23.11.2016
Buchvorstellung So lebten jüdische Frauen im Ersten Weltkrieg
 
Wer das Foto von Juliane Herrmann länger betrachtet, kann schon eine ganze Menge

über diese Frau sagen. Ihr Blick ist direkt in die Kamera gerichtet. Sie trägt eine weiterlesen
Berliner Zeitung
Julia Haak

 

14.11.2016
Wimpernschläge

Als das Berliner Schloss 1950 gesprengt wurde, hing die Fassade, bevor sie zu Boden krachte,
für einen kurzen Moment zitternd in der Luft. Eine Sekunde, in der es schon nicht mehr Gebäude
und noch nicht Schutthaufen war weiterlesen
Tagesspiegel
Carolin Haentjes

 

21.10.2016
Eva Kemleins Leica-
Bilder des verwüsteten Berlin

Eva Kemlein überlebte den Zweiten Weltkrieg im Untergrund. Das Einzige, was sie retten
konnte, war ihre Kamera. Mit ihr dokumentierte sie Leben im verwüsteten Berlin –
und  neue Zerstörungen weiterlesen

Welt/N24
Marcel Jossifov

 

08.10.2016
Berlin lebt auf!
Die Fotojournalistin Eva Kemlein

(1909-2004).

Eva Kemlein, ein Leben mit der Kamera. Sie arbeitete als Theaterfotografin und als
Bildjournalistin für die Berliner Zeitung, deren erste Ausgabe 1945 betitelt war mit
„Berlin lebt auf!“ Eva Kemleins Aufnahmen erzählen von Überlebenden –
denn sie selbst weiterlesen
AVIVA Online Magazin für Frauen
Yvonne de Andrés


07.10.2016
Chronistin der Nachkriegszeit

Hast du noch eine Kamera?« Diese Frage stellte der Journalist Rudolf Herrnstadt im Mai 1945

der Fotografin Eva Kemlein. Wie Herrnstadt kam Kemlein aus einer jüdischen Familie weiterlesen
Jüdisch Allgemeine
Katharina Schmidt-Hirschfelder


06.10.2016
Die Fotografin Eva Kemlein

Zum Monat der Fotografie erinnert das Centrum Judaicum an die Berliner Fotografin Eva Kemlein
(1909-2004). Während der Nazi-Zeit musste die Jüdin in Berlin untertauchen, seit den 50er Jahren
dokumentierte Eva Kemleindas Kulturleben in West- und Ostberlin. Und sie fotografierte den Abriss
des Hohenzollern-Stadtschlosses weiterlesen
Magazin STIL BRUCH – Das Kulturmagazin
Charlotte Pollex


05.10.2016
Fotoausstellung Bilder des Berliner Nachkriegslebens

Die Schlagzeile auf der Seite Eins der Berliner Zeitung vom Montag, den 21. Mai 1945,
war mit einem dicken roten Farbbalken unterstrichen: Berlin lebt auf! Das war Signal weiterlesen
Berliner Zeitung 
Ingeborg Ruthe


28.09.2016
Berlins Neue Synagoge feiert 150. Geburtstag

von der Kuppel aus kann man fast alles sehen, was auf der Oranienburger Straße und im
Innenhof der Neuen Synagoge –Centrum Judaicum passiert weiterlesen
Jüdische Allgemeine
Christine Schmitt

 

28.09.2016
Berlin unverhüllt

Drei Jungs posieren in einem Hinterhof in der Stargarder Straße vor einer kaputten
Hauswand mit bröckelndem Putz. Sie haben Zigaretten im Mund und lachen verschmitzt
in die Kamera. Als weiterlesen
Morgenpost
Lena Fliessbach

 

10.09.2016 
Stolz und selbstbewusst 
mittenmang

»Tuet auf die Pforten«, lautet die hebräische Inschrift über den Portalen der Neuen Synagoge
in der Oranienburger Straße. Ein Ausspruch mit Anspruch. Die Juden Berlins weiterlesen
neues deutschland Sozialistische Tageszeitung
Karlen Vesper

 

08.09.2016
Seit 150 Jahren mittenmang

Sie wurde von den Nazis in Brand gesteckt, von Kriegsbomben schwer getroffen und in der frühen
DDR gefährlich vernachlässigt weiterlesen
Märkische Online Zeitung
Maria Neuendorff

 

05.09.2016
150 Jahre Neue Synagoge
Ein Symbol für Toleranz und Eingliederung

Es ist der 8. Juni 1840, der zweite Pfingstfeiertag. Am Tag zuvor ist Friedrich Wilhelm III.
verstorben weiterlesen
Berliner Zeitung
Maritta Tkalec

 

05.09.2016
Berlins Neue Synagoge feiert 150. Geburtstag

1866 wurde das größte jüdische Gotteshaus Deutschlands eingeweiht. Eine Ausstellung erinnert an

seine bewegte Geschichte weiterlesen
B.Z.
Uta Stiller

 

04.09.2016
Berlins Synagogen: Der Rest vom Glanz“

Der Goldglanz der strahlenden Kuppeln verziert
die nun nicht gerade schöne Oranienburger Straße. Touristengruppen stehen vor dem
Haupttelegrafenamt 
auf der gegenüberliegenden Seite der Oranienburger Straße weiterlesen
Tagesspiegel
Lothar Heinke

 

27.07.2016
Es werde Kunst!

Strickstrümpfe für die Seele und eine Prozession knallroter, buddhistischer Mönche:
Zwei Ausstellungen im Centrum Judaicum und in der St.-Adalbert-Kirche Berlin
lassen Kunst im Sakralraum wirken. weiterlesen
Der Tagesspiegel
Elke Linda Buchholz

 

16.03.2016
Forschung zum NS-Raubgut

„Verpflichtung zur Vergangenheit“

Bibliotheken in Potsdam und Berlin fahnden nach Raubgut aus der NS-Zeit, um die Erben

der enteigneten Bücher zu entschädigen weiterlesen
Tagesspiegel Potsdamer Neueste Nachrichten
Merle Janssen

 

05.01.2016
Bücher aus NS-Raubgut in Berlin
„Späte Rückgabe“

In den Berliner Bibliotheken stehen tausende von den Nazis gestohlene Bücher. Eine Datenbank
erfasst sie nun und versucht, die Erben zu finden weiterlesen
TAZ
Brigitte Jähningen