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13. September 2017 – 26. Oktober 2017
#BABEL 21
Migration und jüdische Gemeinschaft

 Kuratiert von Dr. Dmitrij Belkin, ELES

Die Ausstellung porträtiert zwölf junge Menschen mit ihren vielfältigen, internationalen Migrationsbiographien.
Die Porträtierten erzählen von ihren unterschiedlichen Herkünften und Identitäten und reflektieren zugleich über
ihr jüdisches Selbstverständnis in Deutschland und in Europa.

So etwa Akiva Weingarten, der in einer streng orthodoxen chassidischen Familie in New York aufgewachsen
ist, Greta Zelener, die mit sechs Jahren von Odessa nach Berlin zog, oder Mo’men Ahmed, der 2014 aus dem
Irak nach Europa floh.

Sie alle spiegeln die Pluralität und Vielfalt einer neuen Einwanderungsgesellschaft und einer neuen jüdischen
Gemeinschaft in Deutschland wider, die aufgrund der Immigration von einer knappen Viertelmillion Jüdinnen
und Juden aus der ehemaligen Sowjetunion sowie der Einwanderung einiger Tausend Israelis in den
letzten Jahren entstanden ist.

Die Ausstellung »#Babel 21. Migration und Jüdische Gemeinschaft« gruppiert sich mit zahlreichen Texten und
Bildern um die fünf Gedankenräume Familie, Migration, Heimat, Religion und Vielfalt.

Die Porträtierten sind Stipendiatinnen und Stipendiaten sowie Alumnae des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks,
das begabte jüdische Studierende und Promovierende fördert.

Ausstellungsflyer

In Kooperation mit:


 

 

 

 

 

 

Die Ausstellung wird unterstützt von:

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