Publikationen

Fräulein Rabbiner Jonas

Editiert von Elisa Klapheck, 20,00 €

Kann die Frau das rabbinische Amt bekleiden? Editiert, kommentiert und eingeleitet von Elisa Klapheck.

Regina Jonas war die erste Rabbinerin der Welt. Sie studierte an der Berliner Hochschule für die Wissenschaft des Judentums und wurde im Dezember 1935 ordiniert.

In ihrer hier erstmals veröffentlichten und ausführlich kommentierten Streitschrift weist sie auf neue Möglichkeiten für die Gleichberechtigung der jüdischen Frau hin. Ihr blieben nur wenige Jahre, in denen die passionierte Predigerin und einfühlsame Seelsorgerin versuchte, den von Verfolgung und Deportation bedrohten Berliner Juden beizustehen. 1942 wurde sie nach Theresienstadt deportiert und zwei Jahre später in Auschwitz ermordet.

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12 Dias zur Architekturgeschichte der Neuen Synaoge Berlin

Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, 2.00 €

mit Textbeitrag

24 Dias zur Geschichte und Gegenwart der Neuen Synagoge Berlin

Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, 3.00 €

Am 5. September 1866 wurde im Herzen Berlins die Neue Synagoge nach siebenjähriger Bauzeit feierlich eingeweiht. Etwa 28.000 Juden lebten damals in Berlin und die bis dahin einzige Gemeindesynagoge in der Heidereutergasse reichte schon seit geraumer Zeit nicht mehr aus. Mit ihren 3.200 Plätzen wurde die Neue,Synagoge zum größten jüdischen Gotteshaus Deutschlands.

Die Planungen für einen Neubau gehen bis auf das Jahr 1846 zurück. Doch erst Jahre später wurde in unmittelbarer Nähe zu den bereits vorhandenen Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde ein geeigneter Standort in der Spandauer Vorstadt (im heutigen Bezirk Mitte) gefunden. Hier lebten auch die meisten Juden.

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Lichtdruck mit Zertifikat – Die Neue Synagoge Berlin

Stahlstich nach einer Zeichnung von Eduard Knoblauch um 1866, 18.00 €

LICHTDRUCKE aus der Dresdner Museumswerkstatt

ZERTIFIKAT

Den Freunden von gedruckter Kunst und Originaldruckgrafik bietet sich eine breite Palette an Lithographien, Holzschnitten, Kupfertiefdrucken etc. Nicht so auf dem Gebiet der  Originalreproduktion und Faksimilierung:

Seit den Anfängen der Fotografie wurde daran gearbeitet, fotografische Bilder in Auflagen vervielfältigen zu können, vor allem Porträts, teure Kunstoriginale, Handschriften und wissenschaftliche Bilddarstellungen:

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Lichtdruck mit Zertifikat – Einweihung der Neuen Synagoge

nachträglich kolorierter Holzstich aus „The Illustrated London News“ 1866, 18.00 €

LICHTDRUCKE aus der Dresdner Museumswerkstatt

ZERTIFIKAT

Den Freunden von gedruckter Kunst und Originaldruckgrafik bietet sich eine breite Palette an Lithographien, Holzschnitten, Kupfertiefdrucken etc. Nicht so auf dem Gebiet der Originalreproduktion und Faksimilierung:
Seit den Anfängen der Fotografie wurde daran gearbeitet, fotografische Bilder in Auflagen vervielfältigen zu können, vor allem Porträts, teure Kunstoriginale, Handschriften und wissenschaftliche Bilddarstellungen:
Zur Perfektion gelang dies vor etwa 130 Jahren dem bayrischen Hoffotografen Joseph Albert mit dem Lichtdruckverfahren. Inzwischen ist der Lichtdruck selten geworden. Nur etwa noch eine Handvoll Werkstätten weltweit sind heute in der Lage, dieses Kunsthandwerk auszuüben.

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Kunst/Sztuka/Auschwitz

28,00 €

Kunst in Auschwitz 1940-1945 Sztuka w Auschwitz

Bis der Krieg uns lehrt, was der Friede bedeutet

Sabine Hank und Hermann Simon, 24,00 €

Zu den markanten Denkmalen auf dem Friedhof der Jüdischen Gemeinde in Berlin Weißensee gehört eine imposante Grabanlage für die jüdischen Gefallenen des Weltkrieges 1914 1918.

Im Sommer 1927 von Rabbiner Leo Baeck mit mehr als 10.000 Teilnehmern eingeweiht, wurden hier fast 400 Bestattungen vorgenommen. Vorliegende Untersuchung beschäftigt sich erstmals mit dem Schicksal der hier beigesetzten jüdischen Gefallenen und zeichnet deren Lebensläufe nach. In theoretischen Aufsätzen untersuchen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Berliner Centrum Judaicum das Ehrenfeld unter kunsthistorischem Aspekt, den Reichsbund Jüdischer Frontsoldaten als Initiator des Denkmals, die auf dem Friedhof bestatteten russischen jüdischen Kriegsgefangenen 1916 1919 und weitere auf dem Friedhof beigesetzte deutsche jüdische Soldaten des Ersten Weltkrieges.

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J’Accuse…! … ich klage an!

12,00 €

Zur Affäre Dreyfus Einen Dokumentation

Erzwungener Freitod

Anna Fischer, 14,90 €

Spuren und Zeugnisse in den Freitod getriebener Juden der Jahre 1938-1945 in Berlin.

Auf dem Jüdischen Friedhof in Berlin-Weißensee sind 1677 Berliner Juden beigesetzt, die sich während der Zeit des Nationalsozialismus aus Verzweiflung und Besorgnis, aus Angst vor Deportation und Ermordung das Leben nahmen. Vermutlich liegt die Zahl der Selbstmorde in dieser Zeit wesentlich höher als bisher ermittelt werden konnte.

Verlag: text.Verlag .edition Berlin
ISBN: 978-3-938414.45-3

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„Juden ist die Benutzung von Speisewagen untersagt!“

19,90 €

Die antijüdische Politik des Reichsverkehrsministeriums zwischen 1933 und 1945

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