Aktuelle Veranstaltungen

07. Oktober 2018
14.00 bis 17.00 Uhr
Cello-Sturm auf die Museen

Inmitten der Gemälde, der Skulpturen, der Architektur: das Cello!

Das Instrument des Jahres 2018 stürmt im Europäischen Kulturerbejahr 2018
die Berliner Museen – mit seinem Gesang, seiner Knurrigkeit, seinem Charme.
Junge Cellistinnen und Cellisten der Berliner Musikschulen, des Gymnasiums
Carl Philipp Emanuel Bach und des Julius-Stern-Instituts schwärmen aus in die
ganze Stadt. Erleben Sie den Cello-Sturm auf die Museen in diesen Häusern:

Gemäldegalerie | Bode-Museum | Centrum Judaicum – Stiftung Neue Synagoge
Berlin |Deutsches Historisches Museum | Museum Ephraim-Palais | Berlinische
Galerie | Museum Neukölln Gedenkstätte Berliner Mauer und Erinnerungsstätte
Notaufnahmelager Marienfelde Museum Pankow | Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Museum Europäischer Kulturen Museum Köpenick | Schloss Biesdorf

weiterlesen

15. Oktober 2018 – 18.00 Uhr
GEFLÜCHTET – UNERWÜNSCHT – ABGESCHOBEN
„Lästige Ausländer in der Weimarer Republik

Szenische Lesung mit der Shakespeare Company


Der Flüchtlingsbewegung aus Osteuropa nach dem Ersten Weltkrieg begegneten weite Teile der deutschen Politik und Gesellschaft ablehnend. Forderungen nach Schließung der Grenzen, nach Abschiebung von Flüchtlingen oder Einrichtung von Internierungslagern wurden immer lauter, das Reden über „Ausländerflut“, „Überfremdung“ und „lästige Ausländer“ war weit verbreitet. Wer ist „nützlich“ und darf bleiben, wer ist „lästig“ und muss gehen? Diese Zuschreibungen entschieden über die Zukunft der Geflüchteten.
Mit Peter Lüchinger, Michael Meyer, Petra-Janina Schultz, Markus Seuß

weiterlesen

16. November 2018, 11.00 Uhr
Bundesweiter Vorlesetag
 „ROSINA UND IHR TAGEBUCH“

ROSINA UND IHR TAGEBUCH

Am 16. November 2018 um 11 Uhr laden die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas zusammen mit der Szloma-Albam-Stiftung zu einer Lesung für Schüler im Rahmen des Bundesweiten Vorlesetages der Stiftung Lesen ein. Die Veranstaltung ist gut geeignet für Schulklassen ab Jahrgangsstufe 7.

Die Geschichte

Rosina Asser Pardo (*1933) wird in der griechischen Hafenstadt Saloniki in eine jüdische Familie hineingeboren. Nach dem deutschen Einmarsch 1941 müssen die Eltern und ihre drei minderjährigen Kinder im Februar 1943 in das Ghetto ziehen. Sie fliehen vor der drohenden Deportation und verstecken sich von April 1943 bis Oktober 1944 – 548 Tage – im Haus von christlichen Mitbürgern im Herzen der Stadt. In dieser Zeit führt Rosina Tagebuch. Nach ihrer Befreiung geht sie wieder zur Schule und studiert anschließend Jura in Athen und Paris.

weiterlesen