Veranstaltungen

17. August 2013
Lange Nacht der Synagogen

In diesem Jahr fand die beliebte Lange Nacht der Synagogen erstmals auch im Rahmen der Langen Nacht der Religionen statt. Berliner Synagogen öffnen wieder ihre Türen – Berliner und ihre Gäste waren herzlich eingeladen, das religiöse Leben in den Synagogen kennenzulernen, an der Hawdala-Zeremonie zum Schabbat-Ausgang teilzunehmen und ein vielfältiges Programm zu entdecken. Die Berliner Einheitsgemeinde bot in ihren Synagogen viele verschiedene Riten an. Die Gäste ließen sich von Haus zu Haus treiben und erlebten, wie vielfältig die Synagogen der Stadt sind – von aschkenasisch-orthodox, sefardisch-orthodox , liberal-egalitär bis hin zu konservativ. Musik und Vorträge, Diskussionen, Führungen und Essen – jede Synagoge präsentierte sich in ihrer ganz eigenen Form und Geschichte. Es gab Raum für Fragen und Antworten, Austausch und Entdeckungen. Und so bot sich die seltene Gelegenheit, einen Einblick in den religiösen jüdischen Alltag in Berlin zu gewinnen.

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16. & 23. August 2013
Schau in meine Welt!
Kinderworkshop

Warum beginnt das jüdische Neujahr schon im Herbst? Warum soll man zu Rosch ha-Schana Süßes essen und was hat es mit dem Schofar auf sich?

Zum ersten Mal boten die Jüdischen Kulturtage auch ein spezielles Programm von Kindern für Kinder an. Jüdische und nichtjüdische Kinder waren eingeladen, mehr über die jüdische Geschichte in Berlin sowie jüdische Feste und Traditionen zu erfahren. Zu Rosch ha-Schana im September 1866 eröffnet, war die Neue Synagoge Berlin einst die größte Synagoge Deutschlands. Auch heute ist sie mit Ihrer weithin sichtbaren goldenen Kuppel wieder ein Wahrzeichen der Stadt Berlin und mindestens so berühmt wie der Berliner Bär. An diesem besonderen Nachmittag erklärten Kinder „ihre Synagoge“.

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26. Juni 2013, 11 Uhr: Buchvorstellung und Lesung: Ein Pogrom im Juni. Fotos antisemitischer Schmierereien in Berlin, 1938

26. Juni 2013, 11 Uhr

Im Juni 1938 fand in Berlin ein fast vergessener Pogrom statt, der in der Rückschau als Generalprobe zu den Ereignissen im November des gleichen Jahres gedeutet werden kann. In der gesamten Stadt wurden jüdische Geschäfte beschmiert, teils auch geplündert. Hiervon sind im Archiv des Centrum Judaicum zwei umfangreiche Fotoserien bewahrt, die hier erstmals vollständig abgebildet und sowohl in ihrem weiteren Entstehungskontext als auch einzeln sorgfältig analysiert werden.

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13. Juni 2013, 11 Uhr: Buchvorstellung: Marianne Awerbuch: Ausgewählte Schriften

Buchpräsentation

13. Juni 2013, 11 Uhr

Marianne Awerbuch: Ausgewählte Schriften

Unpublizierte und publizierte Texte der Berliner Historikerin für Jüdische Geschichte

Herausgegeben von Clarissa Busse und Hartmut Zinser

Berlin: AphorismA Verlag 2013

Marianne Awerbuch wurde 1917 in Berlin geboren wo sie auch im Jahre 2004 starb. Obwohl sie aus einem großbürgerlichen, ‚assimilierten‘ jüdischen Elternhaus stammte, hat sie sich zur Kennerin jüdischer Geschichte und Literatur entwickelt – dies allerdings spät und auf verschlungenem Pfade, der sie von Berlin nach Palästina/ Israel und wieder zurück nach Berlin geführt hat.

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6. Juni 2013, 19 Uhr
Lesung: Michael Guggenheimer. Tel Aviv. Hafuch Gadol und Warten im Mersand

6. Juni 2013, 19 Uhr

Lesung und Vorstellung des Buches von Michael Guggenheimer

„Tel Aviv. Hafuch Gadol und Warten im Mersand“

Begrüßung:
Dr. Chana Schütz, Kuratorin und stellvertretende Direktor der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum

Moderation: Dr. Carsten Schmidt, Lektor

Michael Guggenheimers Tel Aviv

Farbige Erinnerungen – erhellende Motive – einfühlsame Tipps zur Stadt

Er kennt sie wie seine Westentasche. In Tel Aviv wuchs der Züricher Autor und Kulturvermittler Michael Guggenheimer mit ganzer Seele und offenen Augen auf. In seinem März 2013 erschienenen Buch „Tel Aviv – Hafuch Gadol und Warten im Mersand“ zeigt der Autor und Fotograf persönliche Perspektiven auf seine Lieblingsstadt. Und Hauptfigur ist tatsächlich die Stadt, die er als Junge in den 1950er Jahren abenteuerlich durchstromerte und deren Gerüche, besondere Orte sowie tief mitnehmende Bilder der Erinnerung er nun liebevoll zwischen zwei Buchdeckeln konserviert hat.

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5. / 6. Juni 2013, 19.30 Uhr
Überleben im Versteck II
ÜBERLEBENDE JÜDISCHE KINDER DES HOLOCAUST
BIOGRAFISCHES THEATER MIT JUGENDLICHEN UND ZEITZEUGEN

5. / 6. Juni 2013, 19.30 Uhr  Überleben im Versteck II   ÜBERLEBENDE JÜDISCHE KINDER DES HOLOCAUST  BIOGRAFISCHES THEATER  MIT JUGENDLICHEN UND ZEITZEUGEN

5. / 6. Juni 2013, 19.30 Uhr, Überleben im Versteck II

ÜBERLEBENDE JÜDISCHE KINDER DES HOLOCAUST
BIOGRAFISCHES THEATER  MIT JUGENDLICHEN UND ZEITZEUGEN

Eine Kooperation zwischen:
THEATERTEAM Berlin und des Käthe Kollwitz Gymnasiums
mit Unterstützung der Zeitzeugin Andrée Leusink.

Am 5. / 6. Juni 2013 wird in der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum das Theaterstück

Überlebenim Versteck aufgeführt, das von der Schauspielerin/Regisseurin Nadja Tenge (Theaterteam Berlin) in Zusammenarbeit mit  Schülern der 11. Klasse des Käthe Kollwitz Gymnasiums Berlin entstanden ist.

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3. Juni 2013, 19 Uhr
Buchvorstellung: Berlin–Минск. Unvergessene Lebensgeschichten. Ein Gedenkbuch für die nach Minsk deportierten Berliner Jüdinnen und Juden

3. Juni 2013, 19 Uhr  Buchvorstellung: Berlin–Минск. Unvergessene Lebensgeschichten. Ein Gedenkbuch für die nach Minsk deportierten Berliner Jüdinnen und Juden


Buchvorstellung:
Berlin–Минск. Unvergessene Lebensgeschichten

Ein Gedenkbuch für die nach Minsk deportierten Berliner Jüdinnen und Juden

Montag, 3. Juni 2013, 19.00 Uhr
Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
Oranienburger Str. 28/30
10117 Berlin

Begrüßung:
Dr. Hermann Simon, Direktor der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
Einführung:
Prof. Dr. Michael Wildt, Professor für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität zu Berlin
Felix Lipski, Überlebender des Ghettos Minsk
Vorstellung des Gedenkbuches und Lesung:
Anja Reuss und Kristin Schneider, Herausgeberinnen und Autorinnen

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7. Mai 2013, 18 Uhr: Podiumsdiskussion
Die extreme Rechte in der Bundesrepublik Deutschland

Die extreme Rechte in der Bundesrepublik Deutschland
Podiumsdiskussion

mit
Petra Pau MdB
Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Kuratorin der GCJZ Berlin
Mitglied im NSU-Untersuchungsausschuss
Uwe-Karsten Heye
Staatssekretär a.D., Vorsitzender des Vorstandes von Gesicht Zeigen!
Dr. Gideon Botsch
Politikwissenschaftler am Moses-Mendelsohn Zentrum, Universität Potsdam

Dienstag I 7. Mai 2013 I 18 Uhr

Ort: Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
Oranienburger Straße 28-30, 10117 Berlin

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24. April 2013, 18 Uhr Buchpräsentation: „Feldrabbiner in den deutschen Streitkräften des Ersten Weltkrieges“


Buchpräsentation:
24. April 2013, 18 Uhr
Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung,
Heinrich-Mann-Allee 107, Haus 17, Eingang Friedhofsgasse,
14473 Potsdam

Viele Jahre haben die Autoren Sabine Hank, Uwe Hank und Hermann Simon an dem Buch Feldrabbiner in den deutschen Streitkräften des Ersten Weltkrieges gearbeitet. Nun ist es endlich soweit: wir freuen uns, das Buch „Feldrabbiner in den deutschen Streitkräften des Ersten Weltkrieges“, erschienen im Verlag Hentrich & Hentrich am 24. April 2013 um 18 Uhr vorstellen zu können.

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16. März 2013: Lange Nacht der Museen


16. März 2013, 19 – 2 Uhr
Lange Nacht der Museen

19:04 Uhr: Hawdala-Zeremonie zum Schabbat-Ausgang mit Kantor Jochen Fahlenkamp

20.30 Uhr Vortrag: Dr. Hans-Jürgen Zacher: „Vern – ich suchte einen Zeitzeugen und fand einen Freund“. Erzählung einer Freundschaft. In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Christlich -Jüdische Zusammenarbeit Berlin

ab 19:30 Uhr Führungen

Nur an diesen Abend zu sehen:

Wechselausstellungen:

Aus Kinder wurden Briefe. Die Rettung jüdischer Kinder aus Nazi-Deutschland

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