Publications

“Juden ist die Benutzung von Speisewagen untersagt!”

27 Gennaio

Heinrich Stahl

Pioniere in Celluloid. Juden in der frühen Filmwelt

Lesser Ury – Bilder der Bibel

Feldpostbriefe Jüdischer Soldaten 1914-1918

Das Berliner Jüdische Museum in der Oranienburger Straße

Hermann Simon, 19.00 €

Geschichte einer zerstörten Kulturstätte.

Am 24. Januar 1933, weniger als eine Woche vor der nationalsozialistischen Machtübernahme, wurde in der Oranienburger Straße nach langwieriger Vorbereitung das Jüdische Museum Berlins eröffnet. Grundlage dafür war die Kunstsammlung der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, die seit 1917 von Moritz Stern aufgebaut und später von Karl Schwarz geleitet wurde.

In seiner erstmals 1983 erschienenen, 1987 erweiterten und für diese Ausgabe ergänzten Arbeit beschreibt der Autor die bewegte Vorgeschichte des Museums, die Sammlungs- und Ausstellungsbemühungen bis zur erzwungenen Auflösung der Sammlung nach dem Novemberpogrom 1938.

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Tuet auf die Pforten

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Die Neue Synagoge 1866 – 1995.

Das Begleitbuch zur ständigen Ausstellung schlägt den Bogen von der Geschichte und Architektur der Neuen Synagoge über die Menschen, die mit ihr verbunden waren und in ihrem Umfeld lebten, bis zur Gründung der Stiftung und der Einweihung der Neuen Synagoge als Centrum Judaicum im Jahre 1995.

Die zahlreichen Abbildungen lassen die Geschichte lebendig werden und vermitteln einen Eindruck jüdischen Lebens bis in die Gegenwart.

Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum

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