Events

14. März 2016, 18 Uhr
Das Tagebuch der Rywka Lipszyc
Lesung und Gespräch

Veranstaltungsort
Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, Großer Saal
Oranienburger Straße 28-30
10117 Berlin

Anmeldung bis 11. März 2016 erbeten unter info@centrumjudaicum.de

Im Getto Litzmannstadt schreibt die damals 14-jährige Rywka Lipszyc Tagebuch. Während ihre Familie und die Welt um sie herum auseinanderbrechen, versucht Rywka ihrem Leben einen Sinn zu geben. Von Oktober 1943 bis April 1944 notiert sie teils auf Polnisch und teils auf Jiddisch Neuigkeiten, Empfindungen, Träume und Gefühle. Das Tagebuch wurde im Frühjahr 1945 nach der Befreiung des deutschen nationalsozialistischen Konzentrationslagers Auschwitz gefunden und verschwand im Nachlass einer russischen Ärztin. Wie durch ein Wunder wurde es 1995 in den USA wieder entdeckt und erscheint jetzt erstmals auf Deutsch. Von Rywka Lipszyc fehlt bis heute jede Spur.

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10. März 2016, 14 Uhr
Öffentliche Präsentation einer NS-Raub- und Beutegutdatenbank

im Repräsentantensaal der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
Oranienburger Str. 28-30, 10117 Berlin.

Es wurde eine Datenbank über Raub- und Beutegut aus der Zeit des Nationalsozialismus vorgestellt. Sebastian Finsterwalder (Mitarbeiter Referat Provenienzforschung der Zentral- und Landesbibliothek Berlin) und Sina Latza (Mitarbeiterin Stabsstelle NS-Raub- und Beutegut der Universitätsbibliothek der Freien Universität) präsentierten die interaktive Sammlung Looted Cultural Assets. Die Veranstaltung eröffnete der Gründungsdirektor der Stiftung Neue Synagoge Berlin, Dr. Hermann Simon. Medienvertreter und andere Interessierte konnten den Zugang zur Datenbank im Rahmen der Veranstaltung testen und die Ausstellung “geraubt und genutzt – Bücher von verfolgten und ermordeten Juden in Berliner Bibliotheken” besuchen.

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3. März 2016, 19.00 Uhr
Überlebende und ihre Nachkommen
Gespräche mit der zweiten Generation

©Helena Schätzle für AMCHA Deutschland e.V.

©Helena Schätzle für AMCHA Deutschland e.V.


Ein persönliches Gespräch mit der zweiten Generation über die innerfamiliären Herausforderungen, moderiert von der Filmemacherin Britta Wauer.

Es nahmen teil: Gabriel Berger, Nea Weissberg und Marguerite Marcus

Ort:
Neue Synagoge Berlin, Großer Saal (3.OG)
Oranienburger Str. 28-30, 10117 Berlin.


Kinder von Überlebenden verinnerlichen oftmals die unterdrückten Gefühle der Eltern im Prozess der transgenerationellen Übertragung. Sie tragen die Last des Holocaust und der für die Eltern damit verbundenen Trauer in sich. Sie zeigen eine Mischung aus besonderen Stärken und extremer Verwundbarkeit in belastenden Situationen.
Wie wirkt sich die traumatisierende Vergangenheit der Eltern oder Großeltern auf die nachfolgenden Generationen aus? Dieser Frage ging Britta Wauer in einem persönlichen Gespräch nach.

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Am 27. Februar 1943 fand die »Fabrik-Aktion« statt, bei der Tausende Jüdinnen und Juden an ihren Zwangsarbeitsstätten verhaftet und anschließend nach Auschwitz deportiert wurden. In Berlin waren auch viele in sogenannter Mischehe Lebende darunter, die im Sammellager in der Rosenstraße 2-4, dem ehemaligen Wohlfahrtsamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, interniert wurden. Als ihre Angehörigen, vorwiegend Frauen, erfuhren, wo sie sich befanden, harrten sie tagelang vor dem Gebäude aus – bis zur Freilassung der Inhaftierten.

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23. Februar 2016, 18.00 Uhr
Buchpräsentation
Edition »Judenverfolgung 1933–1945«
Band 8: Sowjetunion mit annektierten Gebieten II

Veranstaltungsort
Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
Oranienburger Str. 28–30, 10117 Berlin

Anmeldung bis zum 19. Februar erbeten unter: ejv@ifz-muenchen.de

PROGRAMM
Begrüßung: Dr. Anja Siegemund, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
Einführung: Prof. Dr. Ulrich Herbert
Lesung: Anette Daugardt, Schauspielerin
Gespräch: Katja Petrowskaja, Buchautorin (Ingeborg-Bachmann-Preis 2013) mit Prof. Dr. Wolfgang Eichwede
Diskussion: Prof. Dr. Ulrich Herbert, Dr. Bert Hoppe, Katja Petrowskaja, Prof. Dr. Andreas Wirsching

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Sonntag, 31. Januar 2016 – „Berlin sagt Danke“
Ganztägig freier Eintritt im Centrum Judaicum

Berlin sagt Danke!

Als Dankeschön an alle Berlinerinnen und Berliner, die Flüchtlingen helfen, in unserer Stadt anzukommen, öffneten mehr als achtzig Orte in Berlin am 31. Januar ihre Türen. Im Centrum Judaicum hatten an diesem Tag die Berlinerinnen und Berliner freien Eintritt.

Ausführliche Informationen zum Aktionstag finden Sie hier:

www.berlin.de

www.berlin.de

LOUIS LEWANDOWSKI FESTIVAL 2015
17. – 20. December 2015

Berlin 17. – 20. December 2015
During the second half of the 19th century, music by Sulzer and Lewandowski reached many cantors in Eastern Europe and as a result, Eastern-European Jewish culture opened up more and more to the West. The Fifth Louis Lewandowski Festival will feature music by some of the most prominent Chor Shul composers.
learn more »

18.11.2015, 6 PM
“The Presence and Absence of Women in the Intellectual History of the Jewish Community”

Opening Event of the International Conference
“The Role of Women’s Leadership in Faith Communities. Marking 80 Years of Women in the Rabbinate”

Porträt Regina Jonas 1939©CentrumJudaicum

Porträt Regina Jonas 1939©CJ

Tuesday, 17 November 2015, 18:00
Centrum Judaicum (Großer Saal, 3rd floor),
Oranienburger Str. 28-30, 10117 Berlin

Greetings
Dr. Anja Siegemund
Director of the New Synagogue Berlin – Centrum Judaicum Foundation

Keynote Speech
Prof. Dr. Rachel Elior
(John and Golda Cohen Professor of Jewish Philosophy and Jewish Mystical Thought at the Hebrew University of Jerusalem)
“The Presence and Absence of Women in the Intellectual History of the Jewish Community”

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5. November 2015 um 15 Uhr
Buchvorstellung
Max Osborn – Der bunte Spiegel
Erinnerungen aus dem Kunst-, Kultur- und Geistesleben der Jahre 1890 bis 1933

Max Osborn_Portrait

Max Osborn_Portrait_©Edition Memoria

Max Osborn – Der bunte Spiegel.

Erinnerungen aus dem Kunst-, Kultur- und Geistesleben der Jahre 1890 bis 1933

Buchvorstellung von Thomas B. Schumann, Köln

Donnerstag, 5.11.2015 um 15 Uhr

Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum

Oranienburger Straße 28-30

10117 Berlin – Mitte

Seminarraum 1.OG

(Deutsch) 30. September 2015
»›Wer bin ich, dass ich über Leben und Tod entscheide?‹ Hans Calmeyer – ›Rassereferent‹ in den Niederlanden 1941–1945«
Buchvorstellung und Zeitzeugengespräch

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